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Ratgeber & Checkliste 10 Min. Lesezeit

Die Wohnwagen Erstausstattung

Was muss eigentlich alles in den Wohnwagen? Hier findest du die komplette Wohnwagen Erstausstattung – Raum für Raum erklärt, mit Camper-Tipps aus der Praxis und einer Checkliste zum Abhaken als PDF. Egal ob neuer Wohnwagen, gebrauchter oder Mietwohnwagen.

Wohnwagen Grundausstattung: Worauf es vor dem Einkauf ankommt

Wer zum ersten Mal mit dem Wohnwagen losfährt, merkt schnell: Die eigentliche Ausstattung ist nur die halbe Miete. Bevor du einkaufst, solltest du die wichtigsten Gewichtsangaben deines Gespanns kennen – denn bei der Wohnwagen Erstausstattung dreht sich am Ende fast alles um das Gewicht.

  • Zulässiges Gesamtgewicht des Wohnwagens (steht im Fahrzeugschein, Feld F.2)
  • Zulässige Anhängelast deines Zugfahrzeugs
  • Zulässiges Zuggesamtgewicht (Auto + Wohnwagen)
  • Stützlast von Auto und Anhängerkupplung
  • die passende Führerscheinklasse für den Wohnwagen

Zieh vom zulässigen Gesamtgewicht das Leergewicht (Masse in fahrbereitem Zustand) ab – was übrig bleibt, ist deine Zuladung. Bei vielen Einsteiger-Wohnwagen sind das nur 150 bis 300 kg. Geschirr, Campingmöbel, Gasflaschen, Vorzelt und Kleidung sind da schneller beisammen, als man denkt. Darum gilt bei jedem Teil der Grundausstattung: lieber leicht und gut verstaubar als schwer und robust.

Vieles kannst du bequem online bestellen. Beratungsintensive Dinge wie Mover, Klimaanlage, Solaranlage oder eine Lithium-Batterie kaufst und montierst du besser beim Caravan-Händler deines Vertrauens – nicht zuletzt wegen der Dichtigkeit und der Garantie.

Damit nichts fehlt, teilen wir den Wohnwagen in fünf Bereiche auf:

BereichWas hinein muss
SchlafbereichBettzeug, Kulturbeutel, Kleinigkeiten für die Nacht
BadToilettenzusatz, Wasserhygiene, Handtücher, Reiniger
KücheCampinggeschirr, Kochutensilien, Spülzubehör, Antirutschmatten
SitzgruppeUnterhaltung, Strom & Internet, Licht, Reinigung
Außenbereich & GaskastenMöbel, Vorzelt, Gas, Strom, Wasser, Ausrichten

Checkliste Schlafbereich

Im Schlafbereich brauchst du am wenigsten Neues: Bettdecken, Kopfkissen und Spannbettlaken kannst du für die ersten Touren einfach von zu Hause mitnehmen. Wer öfter unterwegs ist, legt sich einen eigenen Satz für den Wohnwagen zu – Spannbettlaken in Sondermaßen gibt es passend für viele Grundrisse.

Für den Weg zum Sanitärgebäude lohnt sich ein Kulturbeutel zum Aufhängen. Eine kleine Taschenlampe oder ein Nachtlicht am Bett erspart nachts die Suche nach dem Lichtschalter.

  • Bettdecken und Kopfkissen
  • Spannbettlaken (ggf. in Sondermaß)
  • Kulturbeutel zum Aufhängen
  • Zahnbürste, Zahnpasta & persönliche Hygieneartikel
  • Nachtlicht oder kleine Akkuleuchte
  • Kleiderbügel (flach, platzsparend)
Camper-Tipp: Zwangsbelüftung freihalten

In den Ecken des Wohnwagenbodens und oft im Dach sitzen Zwangsbelüftungen – du erkennst sie an den Gittern, durch die man nach draußen schaut. Sie sorgen dafür, dass immer ein Luftaustausch stattfindet, und dürfen niemals abgedeckt werden, auch nicht mit Gepäck unter Bett oder Sitzgruppe. Regelmäßiges Lüften ersetzen sie trotzdem nicht.

Checkliste Badbereich

Im Bad darf der Toilettenzusatz nicht fehlen. Neben klassischer Toiletten-Chemie gibt es inzwischen viele biologisch abbaubare Zusätze, die auf immer mehr Campingplätzen gern gesehen oder sogar Pflicht sind. Ein Tipp: Bereite die Toilette schon vor der Abfahrt vor und fülle etwas Spülwasser ein – dann kannst du im Stau oder auf dem Rastplatz die eigene Toilette nutzen. Entleert wird die Kassette ausschließlich an Entsorgungsstationen.

Den Frischwassertank solltest du sauber halten. Dafür gibt es Desinfektionsmittel, die auch die Leitungen mitreinigen, oder Silberionen-Präparate, die das Wasser über längere Zeit keimarm halten. Mindestens einmal im Jahr – am besten zum Saisonstart – steht eine Grundreinigung von Tank und Leitungen an.

Beim Toilettenpapier schwören viele auf spezielles Campingpapier, das sich schnell auflöst. Normales, dünnes Papier geht meist auch. Für die Reinigung gilt: keine aggressiven Haushaltsreiniger auf den empfindlichen Kunststoffoberflächen, sondern ein Mikrofasertuch und milde oder spezielle Caravan-Badreiniger.

  • Toilettenzusatz (Chemie oder biologisch)
  • Spülwasserzusatz (je nach Toilette)
  • Frischwasser-Desinfektion bzw. Silberionen
  • Handtücher (Dusche & Hände)
  • Seife bzw. Duschgel
  • Toilettenpapier (ggf. Campingpapier)
  • Mikrofasertuch & milder Badreiniger
Camper-Tipp: Trenntoilette als Alternative

Immer mehr Camper rüsten auf eine Trenntoilette um, die ganz ohne Chemie auskommt. Für den Anfang reicht die eingebaute Kassettentoilette aber völlig – probier erst aus, wie und wo du campst, bevor du umbaust.

Checkliste Küche

Für die Küche brauchst du am meisten. Normales Porzellan und Glas gehen während der Fahrt schnell zu Bruch und sind schwer – Camper greifen deshalb zu bruchfestem Geschirr aus Melamin, Kunststoff oder Edelstahl. Gläser gibt es aus Tritan oder Polycarbonat, die kaum von echtem Glas zu unterscheiden sind.

Dazu kommen Besteck und Kochutensilien: Pfannenwender, Kochlöffel, Suppenkelle, Brot- und Allzweckmesser, Dosenöffner, Schere, Schneidebrett, Nudelsieb und Schüsseln. Platz sparen faltbare Silikonschüsseln und stapelbare Topfsets mit abnehmbarem Griff.

Wer im Wohnwagen spült, braucht Spülmittel, Schwamm und Bürste sowie ein Abtropfgestell – viele lassen sich auch als Spülkorb für den Weg zum Spülhaus nutzen. Ein Sieb im Abfluss verhindert, dass Essensreste die Leitungen verstopfen, zum Beispiel dieses Abfluss-Sieb für Caravans Werbung.

Für den Morgenkaffee reicht die Padmaschine von zu Hause oder ein Wasserkocher. Achte bei Elektrogeräten auf die Leistung: Viele Campingplätze sichern nur mit 6 bis 10 Ampere ab, ein 2.000-Watt-Wasserkocher plus Heizlüfter lässt dann schnell die Sicherung fliegen. Autarke Alternativen sind ein Flötenkessel auf dem Gasherd oder eine Espressokanne.

Wer bei schönem Wetter draußen kochen möchte, nimmt einen kompakten Gasgrill mit – die Gasflasche ist ja ohnehin an Bord. Die Grillregeln des Campingplatzes solltest du vorher kennen.

  • Mildes Reinigungsmittel für den Innenraum
  • Campinggeschirr: flache & tiefe Teller, Tassen, Gläser
  • Besteck: Gabeln, Messer, Löffel
  • Pfannenwender, Kochlöffel, Suppenkelle
  • Brot- und Allzweckmesser, Schneidebrett
  • Dosenöffner, Flaschenöffner, Schere
  • Nudelsieb, Schüsseln (gern faltbar)
  • Töpfe und Pfanne (stapelbar)
  • Spülmittel, Schwamm & Bürste
  • Abtropfgestell bzw. Spülkorb
  • Abflusssieb
  • Antirutschmatten für alle Schränke
  • Geschirrtücher & Küchenrolle
  • Kaffeemaschine, Wasserkocher oder Espressokanne
  • Frischhaltedosen & Müllbeutel
  • Gasgrill oder Holzkohlegrill (Platzregeln beachten)
Camper-Tipp: Antirutschmatten in jeden Schrank

Das kleine Wundermittel gegen klappernde Töpfe und verrutschte Tassen: Antirutschmatten, sauber zugeschnitten für jeden Schrank. So wartet nach der Ankunft keine böse Überraschung auf dich, wenn du die Klappen öffnest.

Checkliste Sitzgruppe

Die Sitzgruppe ist der Dreh- und Angelpunkt im Wohnwagen. In den Oberschränken verstaust du Leichtes, schwere Dinge gehören immer möglichst weit nach unten und in die Nähe der Achse – das hält das Gespann stabil.

Der Fernseher mit Sat-Schüssel ist längst nicht mehr Pflicht. Viele Camper streamen heute über das Smartphone, einen mobilen LTE-/5G-Router oder nutzen das Campingplatz-WLAN. Wer trotzdem klassisches Fernsehen möchte, setzt auf einen 12-Volt-Smart-TV mit Sat-Tuner und eine Flachantenne mit Stativ, die du ein paar Meter vom Wohnwagen entfernt aufstellen kannst, falls Bäume den Empfang stören. Zum Ausrichten reicht eine Sat-Finder-App.

Für Regentage gehören ein paar Brett- oder Kartenspiele an Bord. Eine Taschenlampe oder Stirnlampe brauchst du spätestens nachts auf dem Weg zum Sanitärgebäude – oder beim Gasflaschenwechsel im dunklen Gaskasten. Für die Sauberkeit sorgen Handfeger und Kehrschaufel oder ein kleiner Akkusauger.

  • Powerbank & Ladekabel (12-V- bzw. USB-Lader)
  • Mobiler Router oder Hotspot für Internet
  • Optional: 12-V-Smart-TV, Flachantenne, Sat-Kabel (10 m), Stativ
  • Bluetooth-Lautsprecher
  • Brett- und Kartenspiele, Bücher
  • Taschenlampe bzw. Stirnlampe
  • Handfeger & Kehrschaufel oder Akkusauger
  • Erste-Hilfe-Set & kleine Reiseapotheke
  • Insektenschutz (Mückenspray, ggf. Fliegengitter)

Checkliste Außenbereich & Gaskasten

Die Liste für draußen ist beliebig erweiterbar – für die erste Tour ist sie aber ein guter Anhaltspunkt, damit nichts zu Hause liegen bleibt.

An der Tür sorgen eine Trittstufe und ein Fußabtreter für einen bequemen und sauberen Einstieg. Bei Campingstühlen und Tisch lohnt der Blick aufs Gewicht: Bei vier Stühlen à 6 bis 7 kg kommen schnell über 25 kg zusammen. Gute Campingmöbel sind leicht, stabil und klein zusammenlegbar – Tische mit Rolltischplatte passen auch in enge Staukästen.

Für lange Abende reicht die Vorzeltleuchte am Wohnwagen oder eine Akku-Tischleuchte; Lichterketten und Solarleuchten schaffen Atmosphäre. Wer statt Vorzelt ein Sonnensegel aufbaut, braucht Heringe und einen Hammer, bei Markisen ist das wichtigste Zubehör meist dabei.

Ganz wichtig, bevor es losgeht: die Zusatzspiegel fürs Zugfahrzeug. Ist der Wohnwagen breiter als das Auto, sind sie Pflicht. Hier sollte man nicht sparen – billige Spiegel fangen bei höherem Tempo an zu vibrieren, und dann erkennst du nichts mehr.

Der Gaskasten – der Keller des Wohnwagens

Im Gaskasten stehen ein bis zwei volle Gasflaschen. Für Reisen ins Ausland brauchst du je nach Land passende Adapter, denn Flaschen und Anschlüsse sind nicht europaweit einheitlich. Seit Juni 2025 ist außerdem die Gasprüfung nach DVGW G 607 für Wohnwagen mit fest eingebauter Gasanlage wieder alle zwei Jahre Pflicht – den Termin solltest du im Blick haben.

Für die Stromversorgung brauchst du ein CEE-Kabel (blauer Stecker). Viele Plätze haben lange Wege zum Verteiler, 25 Meter Kabel sind daher eine gute Wahl. Eine Kabeltrommel muss beim Betrieb immer komplett abgerollt sein, sonst kann sie überhitzen. Adapter von CEE auf Schuko und umgekehrt gehören ebenfalls in den Gaskasten.

Den Wohnwagen richtig ausrichten

  1. Wohnwagen abstellen und das Bugrad so einstellen, dass er in Längsrichtung waagerecht steht.
  2. Schräglagen quer zur Fahrtrichtung mit Auffahrkeilen unter dem tiefer stehenden Rad ausgleichen.
  3. Mit der Wasserwaage (an der Deichsel oder innen auf dem Boden) kontrollieren.
  4. Erst jetzt alle vier Kurbelstützen herunterlassen – zum Stützen, nicht zum Aufbocken. Unterlegplatten verhindern, dass die Stützen im weichen Boden einsinken.

Mit einem Akkuschrauber und passender Nuss (meist 19 mm) sind die Stützen in Sekunden unten. Statt der Handbremse nutzen viele Unterlegkeile, denn im Winter kann die Handbremse festfrieren.

Wasser auftanken

Aus Gewichtsgründen fährst du am besten mit leerem Frischwassertank und füllst erst auf dem Platz auf – mit Gießkanne, Wasserkanister oder einem lebensmittelechten Schlauch mit verschiedenen Anschlüssen. Wer sein Trinkwasser nicht aus dem Tank nehmen möchte, nimmt einen separaten Trinkwasserkanister mit.

Camper-Tipp: Stützlast messen

Mit einer Stützlastwaage siehst du vor der Abfahrt, ob die Stützlast passt. Die maximal erlaubten Werte stehen am Wohnwagen (meist im Gaskasten) und an der Anhängerkupplung bzw. im Fahrzeugschein deines Autos. Ideal ist es, die Stützlast möglichst nah am niedrigeren der beiden Maximalwerte auszunutzen – zu wenig Stützlast macht das Gespann unruhig.

Besonderheiten beim Wintercamping

Wer bei Minusgraden campt, braucht etwas mehr Ausrüstung. Statt des fest eingebauten Abwassertanks nutzen viele einen separaten Abwassereimer – friert er ein, ist er trotzdem schnell geleert. Eine Abdeckung für den Gaskasten hält Schnee und Eis fern, damit du jederzeit an die Flaschen kommst. Eine Deichselhaube schützt die Technik an der Deichsel das ganze Jahr über. Und ein kleines Werkzeugset im Gaskasten hilft im Fall der Fälle.

  • Trittstufe & Fußabtreter
  • Campingstühle & Campingtisch
  • Vorzelt, Sonnensegel oder Markise
  • Heringe & Hammer
  • Akku-Tischleuchte bzw. Lichterkette
  • Volle Gasflasche(n) & ggf. Auslandsadapter
  • CEE-Kabel (25 m) & CEE-/Schuko-Adapter
  • Kurbel für Stützen (oder Akkuschrauber mit Nuss)
  • Unterlegplatten & Auffahrkeile
  • Unterlegkeile
  • Wasserwaage
  • Gießkanne, Kanister bzw. Trinkwasserschlauch
  • Abwassertank bzw. Eimer
  • Zusatzspiegel fürs Zugfahrzeug
  • Deichselhaube
  • Werkzeugset
  • Stützlastwaage
  • Im Winter: Gaskastenabdeckung

Die Checkliste als PDF zum Ausdrucken

Alle Punkte dieser Seite – vom Schlafbereich bis zum Abfahrt-Check – gibt es als übersichtliche Checkliste zum Ausdrucken und Abhaken. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Abfahrt-Checkliste: Bevor es losgeht

Wer vor der Abfahrt auf Nummer sicher gehen will, geht diese Punkte durch – wir fangen innen an und arbeiten uns nach außen vor.

  • Gepäck gleichmäßig verteilt, Schweres unten und nahe der Achse, alle Staufächer geschlossen
  • Alle Dach- und Seitenfenster verschlossen
  • Tisch abgesenkt bzw. gesichert, Badtür geschlossen, TV-Halterung verriegelt
  • Wasserhähne zu, Wasserpumpe aus (läuft sonst trocken)
  • Kühlschrank auf 12-V-Betrieb umgestellt, Kühlschranktür verriegelt
  • Eingangstür verriegelt, alle Außenklappen verschlossen
  • Stützen eingefahren, Kurbel im Gaskasten verstaut
  • Gaskasten verschlossen
  • Ankuppeln: Kupplung eingerastet, Verschleißanzeige im grünen Bereich
  • Abreißseil am Zugfahrzeug befestigt
  • 13-poliger Stecker eingesteckt, Licht und Blinker geprüft
  • Bugrad ganz hochgekurbelt und fest
  • Zusatzspiegel montiert und eingestellt
  • Reifendruck geprüft (Wert im Bordbuch)
  • Fahrzeugschein dabei, Bordbuch & Gasprüfbescheinigung im Wohnwagen

Das war’s – der Fahrt in den Wohnwagen-Urlaub mit der kompletten Wohnwagen Erstausstattung steht nichts mehr im Weg. Gute Fahrt!

Hilfreiches rund ums Camping

Wer sich mit Gleichgesinnten austauschen möchte, findet in Foren wie dem Wohnwagen-Forum schnell Hilfe, Tipps und Tricks.

Du möchtest erst einmal ausprobieren, bevor du kaufst? Über Plattformen wie Campanda Werbung kannst du Wohnwagen und Wohnmobile mieten. Meine allererste Wohnwagen-Reise war genau so ein Mietwohnwagen – eine gute Entscheidung, um herauszufinden, was man wirklich braucht.

Geht es an den ersten eigenen Wohnwagen, sind Messen wie der Caravan Salon in Düsseldorf oder die CMT in Stuttgart ein guter Tipp, um viele Hersteller direkt vergleichen zu können.

Und welche Camping-Onlineshops sind die besten?

Welcher Shop der beste ist, muss am Ende jeder selbst entscheiden. Ein großes Sortiment und faire Preise haben zum Beispiel Obelink, Movera, Reimo, Frankana und Fritz Berger – aber auch bei Amazon finden sich immer wieder Schnäppchen für Camper. Und oft lohnt sich ein Besuch beim örtlichen Camping-Zubehörhändler, der dich auch gleich berät.

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